Konzepttest
Ist die Idee verständlich, neu genug und relevant?
Früh einsetzbar, braucht nur Bild und drei Sätze. Kind und Eltern immer getrennt befragen.
Sie brauchen keine große Studie vor dem Launch. Sie brauchen drei kleine Tests zur richtigen Zeit - und die Trennung von Kind, Eltern und Kaufanlass. Diese Seite zeigt, welche Frage wann beantwortet wird, welche Methode dafür reicht und womit Sie starten, wenn die Zeit knapp ist.
Testen Sie dreimal kurz statt einmal groß: Bedürfnis und Idee am Anfang, Konzept und Spielmechanik in der Mitte, Verpackung, Preis und Kommunikation vor der Listung. So kommen Ergebnisse an, solange Änderungen noch möglich und günstig sind.
Betrachten Sie dabei drei Rollen getrennt: Das Kind entscheidet über den Wunsch, die Eltern bewerten Preis, Sicherheit und pädagogischen Wert, gekauft wird häufig von den Großeltern zu einem Anlass. Eine einzige Stichprobe beantwortet diese drei Fragen nicht.
Wenn nur eine Sache möglich ist: Testen Sie das Konzept, bevor das Werkzeug bestellt ist. Das ist der Punkt, an dem eine Korrektur noch wenige Tage kostet statt eine Saison.
Ist die Idee verständlich, neu genug und relevant?
Früh einsetzbar, braucht nur Bild und drei Sätze. Kind und Eltern immer getrennt befragen.
Wie lange trägt das Produkt, was frustriert, was wiederholt sich gern?
Nur mit echtem Prototyp aussagekräftig. Beobachtung schlägt Befragung.
Was wird im Regal zuerst gelesen, was übersehen?
Deckt Alters- und Nutzenkommunikation ab - der häufigste Korrekturpunkt vor Listung.
Was ist die Zahlungsbereitschaft je Anlass, wer kauft zu welchem Anlass?
Geburtstag, Weihnachten und Mitbringsel sind unterschiedliche Märkte im selben Produkt.
Ist das ein Hype oder ein Wandel?
Unterscheidet kurzfristige Aufmerksamkeit von tragfähiger Nachfrage - schützt den Markenkern.
So früh, dass Ergebnisse noch etwas ändern können. Der wirksamste Zeitpunkt ist der Konzepttest, bevor Werkzeuge und Verpackungsdruck beauftragt sind. Ein Test nach der Freigabe liefert ein Urteil, aber keine Entscheidungshilfe mehr.
Weil im Familienhaushalt drei Rollen zusammenkommen: Das Kind entscheidet über den Wunsch, die Eltern über Preis, Sicherheit und pädagogischen Wert, gekauft wird oft von den Großeltern zu einem Anlass. Diese Perspektiven müssen getrennt erhoben und danach zusammengeführt werden.
Ja. Kinder werden ausschließlich mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten und altersgerecht befragt. Im FACT FAMILY Panel sind Einwilligung, Alterszuordnung und Datenminimierung Teil des Prozesses, nicht ein nachträglicher Zusatz. Details regelt unser Code of Conduct.
Ja, wenn die Frage eng gefasst ist. Ein fokussierter Test zu einer konkreten Entscheidung ist deutlich günstiger als eine Sortimentskorrektur im zweiten Jahr. Entscheidend ist nicht die Stichprobengröße, sondern die Präzision der Fragestellung.
Kurze Konzept- und Packungstests im eigenen Panel liefern in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen belastbare Ergebnisse. Spieltests mit Prototypen brauchen länger, weil sie mehrere Spielsituationen abbilden.
Wir forschen nicht nur, wir setzen die Erkenntnis auch um: Strategie, Kreation, Handel und Content kommen aus demselben Haus. Dazu kommt der Zugang zu über 30.000 Familien im eigenen FACT FAMILY Panel und 25 Jahre Praxis im Kinder- und Familienmarkt.