Familienmarketing für Generation Alpha und ihre Eltern

Hände eines Elternteils und eines Kindes bauen am Holztisch einen Turm aus Holzklötzen mit einem zinnoberroten Stein an der Spitze.
Symbolbild: Elternteil und Kind bauen gemeinsam einen Turm aus Holzklötzen. KI-generiertes Editorial-Bild, keine reale Aufnahme.

KB&B ist eine Family-Marketing-Agentur in Hamburg. Wir arbeiten an Familienmarketing für Marken, die Kinder der Generation Alpha und ihre Eltern erreichen wollen, und verbinden dafür Forschung, Strategie, Kreation und Aktivierung. Generation Alpha umfasst nach dem Modell des Instituts McCrindle die Jahrgänge 2010 bis 2024; im Kalenderjahr 2026 sind das Kinder und Jugendliche von 2 bis 16 Jahren. Was für ein Angebot passt, hängt vom Alter des Kindes und von der Lebenssituation der Eltern ab.

Wen meinen wir mit Generation Alpha?

Nach dem Modell von McCrindle zählen die Jahrgänge 2010 bis 2024 zur Generation Alpha; danach folgt die Generation Beta (ab 2025). Das Pew Research Center legt keine Jahrgänge für Generation Alpha fest. Die Grenzen sind deshalb eine Konvention und kein einheitlicher Standard. Mehr dazu auf den Seiten Generation Alpha und Generation Beta.

Für die Marketingpraxis ist die Spanne zu breit, um sie als eine Zielgruppe zu behandeln: Sie reicht vom Kleinkind bis zum Teenager. Sinnvoll ist deshalb eine Planung nach dem Alter des Kindes und nicht nach dem Generationenlabel allein. Ein Orientierungswert für die älteren Kinder: Die JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (1.200 Jugendliche von 12 bis 19 Jahren) nennt für Jugendliche eine Smartphone-Bildschirmzeit von knapp vier Stunden täglich und eine KI-Nutzung für Hausaufgaben oder zum Lernen bei 74 Prozent. Diese Altersgruppe überschneidet sich nur mit den ältesten Alpha-Jahrgängen; für jüngere Kinder gelten andere Befunde.

Warum gehören die Eltern zur Zielgruppe?

Kinder der Generation Alpha wachsen in Familien auf, in denen Eltern vieles mitentscheiden: welche Medien ins Haus kommen, wofür Zeit und Geld da ist, welche Marken Vertrauen bekommen. Bei kleineren Kindern ist dieser Einfluss meist größer als bei Jugendlichen, und er unterscheidet sich je nach Produkt. Eine Zahl, die für alle Kategorien gilt, gibt es nicht.

Wer sind die Eltern? Das Statistische Bundesamt meldet für 2025: Mütter waren bei der Geburt des ersten Kindes im Schnitt 30,5 Jahre alt, Väter 33,3 Jahre. Rechnerisch gehört ein durchschnittliches Elternpaar, das 2025 sein erstes Kind bekam, zu den Jahrgängen um 1992 bis 1995, also zu den Millennials (Pew: 1981-1996). Das ist ein Durchschnitt und keine Verteilung. Eltern älterer Alpha-Kinder können zur Generation X gehören (Generation X), jüngere Eltern zunehmend zur Generation Z (Pew: ab 1997).

Die Zahl der Kinder sinkt: 2025 wurden in Deutschland 654.241 Kinder geboren, die niedrigste Zahl seit 1946 (Statistisches Bundesamt); 2024 waren es 677.117. Für Familienmarken ist das ein Planungsfaktor.

Einen Überblick über alle Generationen bietet die Seite Generationen im Überblick.

Was tut KB&B für Marken mit Familienzielgruppen?

KB&B ist eine Agentur für Familien- und Kindermarketing mit Sitz in Hamburg und seit über 25 Jahren im Familienmarketing tätig. Welche der folgenden Leistungen Sie brauchen, ergibt sich aus Ihrer Frage.

Forschung. Wir führen eigene Studien zu Kindern, Eltern und Familien durch, von der Konzeption mit Befragungsinstitut bis zur Auswertung und Präsentation. Aktuelle Studien finden Sie unter Studien. Zahlen aus unseren Studien nennen wir immer mit Studie und Fundstelle.

Strategie. Zielgruppenkonzepte und Strategiepapiere.

Kreation. Layout, Bildwelt und Illustration, bis zur Reinzeichnung und Druckvorstufe.

Aktivierung. Kampagnen, Kooperationen und Promotions für Kinder und Familien, Social-Media-Planung mit Redaktionsplan und Assetvarianten je Kanal, Content-Produktion wie Kundenmagazine, Comics, Vorlesegeschichten sowie Podcast- und Hörspielfolgen, außerdem Mediaplanung mit Schwerpunkt Audio und Podcast.

Zu unseren Auftraggebern zählen oder zählten Marken, Verlage, Handel, Verkehrsunternehmen und Verbände.

Welche Fragen sollten vor einer Kampagne für Generation Alpha geklärt sein?

Typische Ausgangsfragen bei Marken mit Alpha-Zielgruppen:

  • Welche Altersgruppe innerhalb der Generation Alpha ist für Ihr Angebot relevant, und was ist dazu belegt?
  • Wer in der Familie entscheidet, wer nutzt, wer zahlt?
  • Welche Kanäle erreichen Kinder, welche die Eltern, und wo überschneidet sich beides?
  • Wie viel Evidenz braucht eine Entscheidung, und welche Annahmen bleiben bewusst offen?

Aussagen zur Wirkung einer Maßnahme machen wir erst, wenn eine Ausgangsmessung und ein vereinbarter Kennwert vorliegen.

Häufige Fragen

Was ist Generation Alpha?

Die Generation nach der Generation Z; nach dem Modell von McCrindle die Jahrgänge 2010 bis 2024. Mehr: Generation Alpha.

Welche Jahrgänge gehören zur Generation Alpha, und ab wann?

Nach McCrindle 2010 bis 2024. Das Pew Research Center legt keine Jahrgänge fest.

Wie alt ist Generation Alpha 2026?

Im Kalenderjahr 2026 sind die Jahrgänge 2010 bis 2024 zwischen 2 und 16 Jahre alt (2026 minus Geburtsjahr).

Was ist der Unterschied zwischen Generation Z und Generation Alpha?

Der Jahrgang: Gen Z beginnt nach Pew 1997, Alpha nach McCrindle 2010. Bei McCrindle endet Gen Z 2009; deshalb unterscheiden sich die Modelle in den Grenzjahren. Mehr: Generation Z.

Was kommt nach der Generation Alpha?

Generation Beta, nach McCrindle ab 2025. Mehr: Generation Beta.

Wer sind die Eltern der Generation Alpha?

Viele sind Millennials, ältere Eltern gehören zur Generation X, künftig kommen mehr Eltern der Generation Z hinzu. Das folgt aus dem Erstgeburtsalter und ist keine gemessene Verteilung. Mehr: Millennials.

Was bietet eine Family-Marketing-Agentur für Generation Alpha?

Bei KB&B: Forschung, Strategie, Kreation und Aktivierung für Marken mit Familienzielgruppen. Welche Bausteine sinnvoll sind, klären wir im Gespräch.

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Quellen

Stand der Quellen: Abruf 01.11.2026.